Berichte

Tabgha 2015

 

 

 


Der Ort an dem die Herkunft keine Rolle spielt

Ende September bekam ich und 3 anderen Freiwilligen die einzigartige Chance mit ca. 20 unserer Bewohner an den See Genezereth, nach Tabgha, zu fahren. Dort trafen wir auf behinderte Jugendliche aus Be'et Jallah, Palästina.

Die 3 Tage dort zählen auf jeden Fall zu den tollsten Erfahrungen , die ich bis jetzt hier in Israel machen durfte.
Es war ein unheimlich schönes Bild für mich zu sehen, wie unwichtig die Herkunft für das menschliche Miteinander wirklich ist. Die palätinensichen Jugendlichen und unsere Bewohner aus Kfar Tikva tanzten, sangen, badeten im See und trommelten miteinander ohne die selbe Sprache zu sprechen.

Während diesen 3 Tagen habe ich definitiv bemerkt, wie wichtig es ist für alle Menschen neue Leute aus anderen Umfeldern kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen.
Neben dem kulturellen Austausch hat es mir besonders gut gefallen die Bewohner von Kfar Tikva außerhalb vom 'Dorf der Hoffnung' kennen und lieben zu lernen.

Lea Köhler

 

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