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Ausflug aller ShinShinim und Volontäre in die Wüste Negev

 

 

                                                                                                      

Am 22.3. begann unsere Reise in die Wüste. Wir haben uns am Mittwochmorgen im Kfar um den Bus zu beladen. Nachdem alles verstaut war ging es los. Unser erstes Zeil war der Ein Ovdat Nationalpark. Dort angekommen begaben wir uns auf eine kleine Wanderung, diese endete an einem kleinen Wasserfall. Nach einer kurzen Pause ging es weiter, eine Treppe hinauf zu der Spitze des Wasserfalls und noch weiter hinauf. Als wir oben angekommen waren gab es erst mal einen Kaffee und ein bisschen Obst, ehe es wieder in den Bus ging.

Unser nächstes Ziel war ein, zunächst, unscheinbarer Ort. Zusehen gab es erst mal nur eine Düne mit einem Bully davor.

Als wir näher kamen wurde uns aber klar was es damit auf sich hat. Wir gingen sandborden. Nach einer kurzen Einweisung bekam jeder ein Board und es ging los. Die Düne rauf, aufs Board und wieder runter. Dies hat jedem viel Spaß gemacht.

Nachdem Sandborden ging es zu unserem Schlafplatz, einem Beduinenzelt. Wir richteten unser Nachtlager her und saßen zusammen am Feuer, eher der erste Tag auch schon vorbei war.

Am nächsten morgen hieß es dann früh aufstehen und Lunchpakete fertig machen. Es ging auf eine Wanderung. Zunächst liefen wir einen Berg hinauf, was einige Zeit in Anspruch nahm. Oben angekommen, machten wir eine Pause. Nach der Pause hatte Eran eine Aufgabe für uns: Einfach mal den Moment genießen und das im stillen. So verbrachten wir 45min in Stille auf dem Berg. Nach dieser dreiviertel Stunde erzählte jeder von seinen Erfahrungen, ehe wir uns an den Abstieg machten und die Wanderung fortsetzten. Insgesamt waren gute 9 Stunden unterwegs. Den Abend haben wir wieder mit einem gemeinsamen Essen am Feuer ausklingen lassen.

Am letzten morgen  ging es schon recht früh los, den wir hatten für den Tag zwei Ziele: Eine Wüste mit buntem Sand und eine natürliche Wasserquelle.

In der Wüste angekommen hatte Eran wieder eine Aufgabe, ein Mandala aus den verschieden farbigen Sand zu gestalten. Dafür erkundete jeder die Umgebung nahm die Farbe mit, die ihm am besten gefiel. Nach der Vollendung ging es dann zu der Quelle. In dieser nahmen einige ein Bad, bevor es dann wieder in Richtung Tivon ging. 

 

 

  

 

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