Unser Tagesauflug nach Galiläa

Am 15.12 um 8:00 Uhr traf sich die gesamte 20-köpfige Mannschaft, bestehend aus deutschen und israelischen Freiwilligen, im Speisesaal, um sich Stärkungen für den bevorstehenden Tag zuzubereiten. Anschließend begaben sich alle in den für den Tag gebuchten Reisebus. Nach tagelangem Rätseln verriet uns Eran, unser Koordinator, das Geheimnis des Reiseziels. Es ging in den „Agmon-Hachula-National-Park“, ein Vogelpark im Norden Israels. Mit guter Stimmung ging es dann los und die Zeit verging wie im „Flug“.

Als wir dann ankamen, schnappte sich jeder einen Helm und ein Fahrrad. Nach kurzer Absprache eines Treffpunktes schwang sich ein jeder auf seinen Drahtesel. Nach kurzem Warmfahren bei atemberaubender Kulisse trafen wir uns an einem Aussichtspunkt, an dem wir einiges über die im Park rastenden Zugvögel erfahren haben. Danach trennten wir uns und fuhren in Kleingruppen wohin es uns beliebte. Immer wieder machten wir halt und genossen die beeindruckende Landschaft. Wir sahen massenhaft Zugvögel, die sich plötzlich erhoben und auf den Weg Richtung Süden machten. Ein wirklich unbeschreiblicher Anblick! Ein mancher hatte Glück und erblickte ebenfalls vereinzelt Jäger der Lüfte. Darunter Adler, Bussarde und andere Seltenheiten. Danach genossen wir an einem ruhigen Plätzchen Kaffee, Tee und andere Leckereien. Gleichzeitig durften wir den Tanz der Kraniche bestaunen, aufgeführt von Akteuren aus den eigenen Reihen, was für große Heiterkeit sorgte. Die Gewinner dieser Aufführung erhielten die Leibspeise der edlen Kreaturen: Erdnüsse! Zum Abschluss der Visite im Nationalpark lernten wir Teile der asiatischen Faltkunst: Origami. Wir bastelten Kraniche während Eran uns die Legende zu diesen vorlas.

Wir stiegen zurück in den Bus und wurden erneut überrascht, denn es ging in den „A Jelled Aschacha-Paintball-Park“! Wir spielten mehrere Runden, wo der ein oder andere kritische Treffer gelandet werden konnte. Eine Feinheit der Schießkunst bekam auch Jannek in der Proberunde in Form eines Kopftreffers zu spüren. Nach einer weiteren intensiven Runde stiegen wir dann wieder in den Bus ein und gingen in ein sehr gutes Humus-Restaurant, in dem sich alle vollschlugen.

So ging der Tag zu Ende und ein jeder behält ihn in Erinnerung!

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